Halbe Leben

Sarah Schilliger im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF

Susanne Gregor erzählt in ihrem Roman «Halbe Leben» die Geschichte einer 24-Stunden-Pflegerin und vermittelt feinfühlig, wie hier die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verwischen.

Sarah Schilliger macht im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF deutlich, wo die strukturellen Probleme der 24-Stunden-Pflege liegen: überlange Arbeitszeiten, miserable Löhne und wenig Verhandlungsmacht. Dazu die emotionale Bindung, die Abgrenzung schwierig macht. Und sie zeigt auf, in welcher Richtung wir nach Lösungen suchen müssen.

Hier geht`s zum «Literaturclub: Zwei mit Buch» über den Roman «Halbe Leben».

Büro für Feminismus - Grafikelement

Aktuell im Büro für Feminismus

Mutter schafft alles

Mutter schafft alles

Ein Beitrag mit Simona Isler in der Coopzeitung

Die wahren Superheldinnen des Alltags sind die Mütter – damals wie heute jonglieren sie Erwartungen, Bedürfnisse und Aufgaben. Chantal Herger zeigt in ihrem Beitrag, wie sich ihr Alltag gewandelt hat und wie drei Generationen die Mutterschaft erleben. Und Simona Isler sorgt für die Fakten aus historischer und feministisch-ökonomischer Perspektive. Eins ist dabei klar: Grundlegende Veränderungen sind überfällig.

«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»

«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»

Interview mit Sarah Schilliger im ARTISET

Es sind vor allem Frauen, die in Sorge-Berufen arbeiten und auch den Grossteil der unbezahlten Sorgearbeit zu Hause leisten. Und dafür werden sie ökonomisch benachteiligt. Sarah Schilliger unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung von Sorgearbeit und macht deutlich: Ohne ökonomische Anerkennung lösen wir die Sorge-Krise nicht.

Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft

Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft

Ein Beitrag von Julia Maisenbacher und Sarah Schilliger

Die beiden Autorinnen formulieren eine Kritik der SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz aus feministischer Perspektive. Für ein linkes und feministisches Gegen-Narrativ: Mit gerechten Arbeitsbedingungen, der gesellschaftlichen Bedeutung von Sogearbeit und inklusiver Solidarität im Zentrum.