Themen & Projekte
Wir erarbeiten unsere Themen und Projekte aus der Perspektive der feministischen Ökonomie. Im Zentrum steht nicht Wachstum. Sondern die Frage, wie eine Gesellschaft bereitstellt, was Menschen zum Leben brauchen: Also alle Arbeit, die das Leben sichert – insbesondere Sorgearbeit wie Bildung, Gesundheit, Ernährung und Betreuung. Das ist die Grundlage für eine sozial & ökologisch nachhaltige Wirtschaftsweise.
Das sind unsere Themen & Projekte
Feministische Ökonomie
Feministische Ökonomie
Im Zentrum der feministische Ökonomie steht nicht Wachstum. Sondern die Frage, wie eine Gesellschaft bereitstellt, was Menschen zum Leben brauchen. Also alle Arbeit, die das Leben sichert – insbesondere Sorgearbeit wie Bildung, Gesundheit, Ernährung und Betreuung. Denn Sorgearbeit trägt unsere Gesellschaft. Sie schafft Wohlstand und soziale Sicherheit. Und Sorgearbeit ist grüne Arbeit. Sie ist die Grundlage für eine nachhaltige Wirtschaftsweise.
Sorgende Stadt
Sorgende Stadt
Die Sorgende Stadt begreift Sorgearbeit als gesellschaftliche Verantwortung – als Grundlage für ein gutes Leben für alle. Sorge-Infrastrukturen werden vom Kostendruck entlastet und in öffentliche oder gemeinwohlorientierte Träger:innenschaft überführt. Die Finanzierung kommt von oben, das Wissen und die Umsetzung von der Basis und aus der Praxis heraus. Die Sorgende Stadt ist ein Einstiegsprojekt auf dem Weg in eine andere Gesellschaft. Fangen wir an.
Sorge tragen: Betreuung als Wirtschafts-faktor
Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor
Sorgearbeit ist das Fundament unserer Gesellschaft. Das zeigte die Tagung zum Tag der betreuenden Angehörigen 2025 eindrücklich. Dennoch wird sie politisch, finanziell und strukturell stark unterbewertet. Die Teilnehmer:innen formulierten konkrete Lösungsansätze, inspirierende Modelle und klare Forderungen an die Politik. Hier findest du das Wichtigste in Kürze.