Aktuell
Was gibts Neues im Büro für Feminismus? Hier siehst du auf einen Blick, was bei uns aktuell so läuft. Bring dich auf den neusten Stand und schau dich ein wenig um.
Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft
Ein Beitrag von Julia Maisenbacher und Sarah Schilliger
Die beiden Autorinnen formulieren eine Kritik der SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz aus feministischer Perspektive. Für ein linkes und feministisches Gegen-Narrativ: Mit gerechten Arbeitsbedingungen, der gesellschaftlichen Bedeutung von Sogearbeit und inklusiver Solidarität im Zentrum.
Freischaffend & selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch
Das Historikerinnennetzwerk Schweiz organisiert an seiner Generalversammlung 2026 eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Freischaffend, selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch.» Es diskutieren Joséphine Métraux, Anja Peter und Ruth Wiederkehr –...
Quo vadis Sozialstaat?
Wie steht es um den Sozialstaat der Schweiz? Und wohin entwickelt er sich? Herausforderungen und Perspektiven für den Sozialstaat von morgen. Das Historische Museum Olten beleuchtet in der aktuellen Sonderausstellung «sozial & sicher» die Entwicklung sozialer...
«Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor»
Sorgearbeit trägt unsere Gesellschaft. Das zeigte die Tagung zum Tag der betreuenden Angehörigen 2025 eindrücklich. Dennoch wird sie politisch, finanziell und strukturell stark unterbewertet. Die Teilnehmer:innen formulierten konkrete Lösungsansätze, inspirierende Modelle und klare Forderungen an die Politik. Hier findest du das Wichtigste in Kürze.
Prekäre Liberalisierung
Die Buchvernissage von «Prekäre Liberalisierung. Sexuelle Arbeit von Frauen in der Schweiz (1950–1990).» wird organisiert vom Büro für Feminismus gemeinsam mit XENIA und der Autorin Sarah Baumann.Als Einstieg ins Thema nimmt uns Sarah Baumann mit auf eine...
Prix Lux für plurale Ökonomik
Der diesjährige Prix Lux der Uni Bern geht an VWelles Rethinking Economics Bern – eine Studierendenvereinigung, die sich für eine feministische und pluralistische Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern einsetzt. Mit vielfältigen Formaten wie Vorträgen,...
Von einer Schicht zur nächsten: Der Arbeitstag einer Mutter.
Pflege im Spital, Betreuung zu Hause, Rechnungen, Schlafmangel, Sorge um die Altersvorsorge – ein Tag, der kein Ende nimmt. Der Text von Simona Isler und Anja Peter zeigt, wie eng bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit miteinander verflochten sind. Sie braucht Zeit und leidet unter denselben politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen.
Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor
Betreuung, Unterstützung im Alltag und Pflege durch Angehörige ist wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft – und doch ist sie weitgehend unsichtbar und unbezahlt. Während betreuende Angehörige täglich enorme Leistungen erbringen, fehlt es an politischer und...
Einführung in die feministische Ökonomie
40 Jahre Gleichstellungspolitik: Zeit für eine Bilanz. Die Einkommenslücke der Frauen beträgt 100 Milliarden Franken im Jahr. Und ihre Renten sind rund 35 Prozent tiefer als jene der Männer. Ökonomische Unabhängigkeit ist für die allermeisten bis heute keine Realität geworden. Irgendwo sind wir falsch abgebogen…
«Die Vorstellung eines Wachstumszwangs ist absurd»
Interview mit Anja Peter und Roman Rossfeld in der BZ
Riesige Abfallberge, fortschreitender Klimawandel, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse: Die Schattenseiten des ungebremsten Konsums zeigen sich deutlich. Trotzdem gibt es insgesamt wenig Widerstand. Warum?
Feministische Ökonomie und Care Revolution
Interview mit Mirjam Aggeler und Anja Peter auf Radia LoRa
Wir sprechen darüber, wie eine sorgezentrierte Gesellschaft aussehen könnte. Weshalb sich Profit und Sorgearbeit nicht vereinbaren lassen. Weshalb die Schweizer Gleichstellungspolitik versagt und warum mehr Erwerbsarbeit uns nicht emanzipiert.
Emanzipation und Arbeit
Die Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt war keineswegs schon immer Dreh- und Angelpunkt von Gleichstellungs- und Wirtschaftspolitik. Der Beitrag von Anja Peter «Emanzipation und Arbeit. Gleichstellung, Wirtschaftswachstum und feministische Kritik seit 1970» nimmt diese Spur auf…












