Aktuell

Was gibts Neues im Büro für Feminismus? Hier siehst du auf einen Blick, was bei uns läuft. Bring dich auf den neusten Stand und schau dich um.

Freie Frauen

Freie Frauen

Lesung mit Caroline Arni

In «Wir, nicht wir. Frühsozialistischer Feminismus» zeichnet Caroline Arni die Geschichte einer feministischen Bewegung nach, die vor zweihundert Jahren nicht nur weibliche Freiheit und Gleichheit propagierte, sondern die Gesellschaft als Ganzes neu dachte – und zahlreiche Fragen aufwarf, die bis heute aktuell sind.

Mutter schafft alles

Mutter schafft alles

Ein Beitrag mit Simona Isler in der Coopzeitung

Die wahren Superheldinnen des Alltags sind die Mütter – damals wie heute jonglieren sie Erwartungen, Bedürfnisse und Aufgaben. Chantal Herger zeigt in ihrem Beitrag, wie sich ihr Alltag gewandelt hat und wie drei Generationen die Mutterschaft erleben. Und Simona Isler sorgt für die Fakten aus historischer und feministisch-ökonomischer Perspektive. Eins ist dabei klar: Grundlegende Veränderungen sind überfällig.

«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»

«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»

Interview mit Sarah Schilliger im ARTISET

Es sind vor allem Frauen, die in Sorge-Berufen arbeiten und auch den Grossteil der unbezahlten Sorgearbeit zu Hause leisten. Und dafür werden sie ökonomisch benachteiligt. Sarah Schilliger unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung von Sorgearbeit und macht deutlich: Ohne ökonomische Anerkennung lösen wir die Sorge-Krise nicht.

Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft

Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft

Ein Beitrag von Julia Maisenbacher und Sarah Schilliger

Die beiden Autorinnen formulieren eine Kritik der SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz aus feministischer Perspektive. Für ein linkes und feministisches Gegen-Narrativ: Mit gerechten Arbeitsbedingungen, der gesellschaftlichen Bedeutung von Sogearbeit und inklusiver Solidarität im Zentrum.

Freischaffend & selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch

Freischaffend & selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch

Das Historikerinnennetzwerk Schweiz organisiert an seiner Generalversammlung 2026 eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Freischaffend, selbstorganisiert: drei Historikerinnen im Gespräch.» Es diskutieren Joséphine Métraux, Anja Peter und Ruth Wiederkehr –...

Quo vadis Sozialstaat?

Quo vadis Sozialstaat?

Wie steht es um den Sozialstaat der Schweiz? Und wohin entwickelt er sich? Herausforderungen und Perspektiven für den Sozialstaat von morgen. Das Historische Museum Olten beleuchtet in der aktuellen Sonderausstellung «sozial & sicher» die Entwicklung sozialer...

«Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor»

«Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor»

Sorgearbeit trägt unsere Gesellschaft. Das zeigte die Tagung zum Tag der betreuenden Angehörigen 2025 eindrücklich. Dennoch wird sie politisch, finanziell und strukturell stark unterbewertet. Die Teilnehmer:innen formulierten konkrete Lösungsansätze, inspirierende Modelle und klare Forderungen an die Politik. Hier findest du das Wichtigste in Kürze.

Prekäre Liberalisierung

Prekäre Liberalisierung

Die Buchvernissage von «Prekäre Liberalisierung. Sexuelle Arbeit von Frauen in der Schweiz (1950–1990).» wird organisiert vom Büro für Feminismus gemeinsam mit XENIA und der Autorin Sarah Baumann.Als Einstieg ins Thema nimmt uns Sarah Baumann mit auf eine...

Prix Lux für plurale Ökonomik

Prix Lux für plurale Ökonomik

Der diesjährige Prix Lux der Uni Bern geht an VWelles Rethinking Economics Bern – eine Studierendenvereinigung, die sich für eine feministische und pluralistische Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern einsetzt. Mit vielfältigen Formaten wie Vorträgen,...

Von einer Schicht zur nächsten: Der Arbeitstag einer Mutter.

Von einer Schicht zur nächsten: Der Arbeitstag einer Mutter.

Pflege im Spital, Betreuung zu Hause, Rechnungen, Schlafmangel, Sorge um die Altersvorsorge – ein Tag, der kein Ende nimmt. Der Text von Simona Isler und Anja Peter zeigt, wie eng bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit miteinander verflochten sind. Sie braucht Zeit und leidet unter denselben politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen.

Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor

Sorge tragen: Betreuung als Wirtschaftsfaktor

Betreuung, Unterstützung im Alltag und Pflege durch Angehörige ist wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft – und doch ist sie weitgehend unsichtbar und unbezahlt. Während betreuende Angehörige täglich enorme Leistungen erbringen, fehlt es an politischer und...

Einführung in die feministische Ökonomie

Einführung in die feministische Ökonomie

40 Jahre Gleichstellungspolitik: Zeit für eine Bilanz. Die Einkommenslücke der Frauen beträgt 100 Milliarden Franken im Jahr. Und ihre Renten sind rund 35 Prozent tiefer als jene der Männer. Ökonomische Unabhängigkeit ist für die allermeisten bis heute keine Realität geworden. Irgendwo sind wir falsch abgebogen…