Aktuell

Was gibts Neues im Büro für Feminismus? Hier siehst du auf einen Blick, was bei uns aktuell so läuft. Bring dich auf den neusten Stand und schau dich ein wenig um.

Halbe Leben

Halbe Leben

Sarah Schilliger im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF

Sarah Schilliger macht deutlich, wo die strukturellen Probleme der 24-Stunden-Pflege liegen: überlange Arbeitszeiten, miserable Löhne und wenig Verhandlungsmacht. Dazu die emotionale Bindung, die Abgrenzung schwierig macht. Und sie zeigt auf, in welcher Richtung wir nach Lösungen suchen müssen.

Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP

Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP

Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP, von Herztönen bis Hochkonjunktur: Was hat der Hebammenberuf mit feministischer Ökonomie zu tun? Inwiefern betreffen (unzulängliche) wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftspolitische Instrumente die Geburtshilfe? Welchen (viel zu...

«Die Schweiz braucht eine Care-Revolution»

«Die Schweiz braucht eine Care-Revolution»

Beitrag über die Gründung des Büro für Feminismus im Bund

Im Zentrum der Arbeit steht nichts Geringeres als eine Neuorganisation der Wirtschaft. Ausgangspunkt dafür ist eine feministische Analyse der gegenwärtigen Verhältnisse. Eine solche Analyse nimmt in den Blick, was normalerweise ausgeblendet wird: Die Arbeits- und Lebensrealitäten von Frauen.

Das Büro für Feminismus nimmt Gestalt an

Das Büro für Feminismus nimmt Gestalt an

Bald gibt es das Büro für Feminismus auch ganz real mit einem Büro in Bern und einer Koordinatorin. Wir freuen uns sehr, dass Mirjam ab März ihre Arbeit aufnimmt. Sie übernimmt die Organisation administrativer Aufgaben, koordiniert unsere Kommunikation und behält den...

Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit

Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit

Ein Beitrag mit Anja Peter von Katharina Wehrli in der Moneta

Im Artikel von Katharina Wehrli geht es um Visionen für Sorgearbeit ohne Zeit- und Kostendruck und darum, woran wir bis jetzt gescheitert sind: am politischen Willen. Anja durfte dazu beitragen: «Wenn wir anerkennen, dass es ohne unbezahlte Arbeit auch nichts anderes gibt: keine Produktivität, keine Politik, keine Kultur – rein gar nichts, dann müssen wir die Verhältnisse vom Kopf auf die Füsse stellen.»

Einführung in die feministische Ökonomie

Einführung in die feministische Ökonomie

Mirjam Aggeler (links) und Anja Peter (rechts). Bild: Elia Aiano.Was bedeutet es, Ökonomie aus einer feministischen Perspektive zu betrachten? Und warum stellt dieser Perspektivenwechsel alles auf den Kopf, was wir bisher über Wirtschaft wussten? Der Kurs von Anja...