Halbe Leben
Sarah Schilliger im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF
Susanne Gregor erzählt in ihrem Roman «Halbe Leben» die Geschichte einer 24-Stunden-Pflegerin und vermittelt feinfühlig, wie hier die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verwischen.
Sarah Schilliger macht im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF deutlich, wo die strukturellen Probleme der 24-Stunden-Pflege liegen: überlange Arbeitszeiten, miserable Löhne und wenig Verhandlungsmacht. Dazu die emotionale Bindung, die Abgrenzung schwierig macht. Und sie zeigt auf, in welcher Richtung wir nach Lösungen suchen müssen.
Hier geht`s zum «Literaturclub: Zwei mit Buch» über den Roman «Halbe Leben».
Aktuell im Büro für Feminismus
«Die Schweiz braucht eine Care-Revolution»
Beitrag über die Gründung des Büro für Feminismus im Bund
Im Zentrum der Arbeit steht nichts Geringeres als eine Neuorganisation der Wirtschaft. Ausgangspunkt dafür ist eine feministische Analyse der gegenwärtigen Verhältnisse. Eine solche Analyse nimmt in den Blick, was normalerweise ausgeblendet wird: Die Arbeits- und Lebensrealitäten von Frauen.
Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit
Ein Beitrag mit Anja Peter von Katharina Wehrli in der Moneta
Im Artikel von Katharina Wehrli geht es um Visionen für Sorgearbeit ohne Zeit- und Kostendruck und darum, woran wir bis jetzt gescheitert sind: am politischen Willen. Anja durfte dazu beitragen: «Wenn wir anerkennen, dass es ohne unbezahlte Arbeit auch nichts anderes gibt: keine Produktivität, keine Politik, keine Kultur – rein gar nichts, dann müssen wir die Verhältnisse vom Kopf auf die Füsse stellen.»
Einführung in die feministische Ökonomie
Mirjam Aggeler (links) und Anja Peter (rechts). Bild: Elia Aiano.Was bedeutet es, Ökonomie aus einer feministischen Perspektive zu betrachten? Und warum stellt dieser Perspektivenwechsel alles auf den Kopf, was wir bisher über Wirtschaft wussten? Der Kurs von Anja...


