Halbe Leben
Sarah Schilliger im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF
Susanne Gregor erzählt in ihrem Roman «Halbe Leben» die Geschichte einer 24-Stunden-Pflegerin und vermittelt feinfühlig, wie hier die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verwischen.
Sarah Schilliger macht im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF deutlich, wo die strukturellen Probleme der 24-Stunden-Pflege liegen: überlange Arbeitszeiten, miserable Löhne und wenig Verhandlungsmacht. Dazu die emotionale Bindung, die Abgrenzung schwierig macht. Und sie zeigt auf, in welcher Richtung wir nach Lösungen suchen müssen.
Hier geht`s zum «Literaturclub: Zwei mit Buch» über den Roman «Halbe Leben».
Aktuell im Büro für Feminismus
Prekäre Liberalisierung
Die Buchvernissage von «Prekäre Liberalisierung. Sexuelle Arbeit von Frauen in der Schweiz (1950–1990).» wird organisiert vom Büro für Feminismus gemeinsam mit XENIA und der Autorin Sarah Baumann.Als Einstieg ins Thema nimmt uns Sarah Baumann mit auf eine...
Prix Lux für plurale Ökonomik
Der diesjährige Prix Lux der Uni Bern geht an VWelles Rethinking Economics Bern – eine Studierendenvereinigung, die sich für eine feministische und pluralistische Volkswirtschaftslehre an der Universität Bern einsetzt. Mit vielfältigen Formaten wie Vorträgen,...
Von einer Schicht zur nächsten: Der Arbeitstag einer Mutter.
Pflege im Spital, Betreuung zu Hause, Rechnungen, Schlafmangel, Sorge um die Altersvorsorge – ein Tag, der kein Ende nimmt. Der Text von Simona Isler und Anja Peter zeigt, wie eng bezahlte und unbezahlte Sorgearbeit miteinander verflochten sind. Sie braucht Zeit und leidet unter denselben politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen.



