Medien
Hier findest du alle Artikel und Beiträge mit und über uns.
Mutter schafft alles
Ein Beitrag mit Simona Isler in der Coopzeitung
Die wahren Superheldinnen des Alltags sind die Mütter – damals wie heute jonglieren sie Erwartungen, Bedürfnisse und Aufgaben. Chantal Herger zeigt in ihrem Beitrag, wie sich ihr Alltag gewandelt hat und wie drei Generationen die Mutterschaft erleben. Und Simona Isler sorgt für die Fakten aus historischer und feministisch-ökonomischer Perspektive. Eins ist dabei klar: Grundlegende Veränderungen sind überfällig.
«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»
Interview mit Sarah Schilliger im ARTISET
Es sind vor allem Frauen, die in Sorge-Berufen arbeiten und auch den Grossteil der unbezahlten Sorgearbeit zu Hause leisten. Und dafür werden sie ökonomisch benachteiligt. Sarah Schilliger unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung von Sorgearbeit und macht deutlich: Ohne ökonomische Anerkennung lösen wir die Sorge-Krise nicht.
«Die Vorstellung eines Wachstumszwangs ist absurd»
Interview mit Anja Peter und Roman Rossfeld in der BZ
Riesige Abfallberge, fortschreitender Klimawandel, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse: Die Schattenseiten des ungebremsten Konsums zeigen sich deutlich. Trotzdem gibt es insgesamt wenig Widerstand. Warum?
Feministische Ökonomie und Care Revolution
Interview mit Mirjam Aggeler und Anja Peter auf Radia LoRa
Wir sprechen darüber, wie eine sorgezentrierte Gesellschaft aussehen könnte. Weshalb sich Profit und Sorgearbeit nicht vereinbaren lassen. Weshalb die Schweizer Gleichstellungspolitik versagt und warum mehr Erwerbsarbeit uns nicht emanzipiert.
Halbe Leben
Sarah Schilliger im «Literaturclub: Zwei mit Buch» des SRF
Sarah Schilliger macht deutlich, wo die strukturellen Probleme der 24-Stunden-Pflege liegen: überlange Arbeitszeiten, miserable Löhne und wenig Verhandlungsmacht. Dazu die emotionale Bindung, die Abgrenzung schwierig macht. Und sie zeigt auf, in welcher Richtung wir nach Lösungen suchen müssen.
«Die Schweiz braucht eine Care-Revolution»
Beitrag über die Gründung des Büro für Feminismus im Bund
Im Zentrum der Arbeit steht nichts Geringeres als eine Neuorganisation der Wirtschaft. Ausgangspunkt dafür ist eine feministische Analyse der gegenwärtigen Verhältnisse. Eine solche Analyse nimmt in den Blick, was normalerweise ausgeblendet wird: Die Arbeits- und Lebensrealitäten von Frauen.
Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit
Ein Beitrag mit Anja Peter von Katharina Wehrli in der Moneta
Im Artikel von Katharina Wehrli geht es um Visionen für Sorgearbeit ohne Zeit- und Kostendruck und darum, woran wir bis jetzt gescheitert sind: am politischen Willen. Anja durfte dazu beitragen: «Wenn wir anerkennen, dass es ohne unbezahlte Arbeit auch nichts anderes gibt: keine Produktivität, keine Politik, keine Kultur – rein gar nichts, dann müssen wir die Verhältnisse vom Kopf auf die Füsse stellen.»
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