Das Büro für Feminismus nimmt Gestalt an
Wir beziehen uns Büro in Bern
Bald gibt es das Büro für Feminismus auch ganz real mit einem Büro in Bern und einer Koordinatorin. Wir freuen uns sehr, dass Mirjam ab März ihre Arbeit aufnimmt. Sie übernimmt die Organisation administrativer Aufgaben, koordiniert unsere Kommunikation und behält den Überblick – denn noch befinden wir uns mitten in der Gründung unserer Genoss:innenschaft. Und das gibt viel zu tun. Ein Bankkonto muss eröffnet werden, die Webseite mit Inhalten gefüllt und vieles mehr.
Mirjam ist Mitgründerin und Teil unseres Kollektivs: feministische Ökonomie beherrscht sie ebenso wie CMS. Mirjams Superkraft? Ihr Talent für Vermittlung und Sprache.
Aktuell im Büro für Feminismus
Mutter schafft alles
Ein Beitrag mit Simona Isler in der Coopzeitung
Die wahren Superheldinnen des Alltags sind die Mütter – damals wie heute jonglieren sie Erwartungen, Bedürfnisse und Aufgaben. Chantal Herger zeigt in ihrem Beitrag, wie sich ihr Alltag gewandelt hat und wie drei Generationen die Mutterschaft erleben. Und Simona Isler sorgt für die Fakten aus historischer und feministisch-ökonomischer Perspektive. Eins ist dabei klar: Grundlegende Veränderungen sind überfällig.
«Wir brauchen mehr Zeit und Geld für die Care-Arbeit»
Interview mit Sarah Schilliger im ARTISET
Es sind vor allem Frauen, die in Sorge-Berufen arbeiten und auch den Grossteil der unbezahlten Sorgearbeit zu Hause leisten. Und dafür werden sie ökonomisch benachteiligt. Sarah Schilliger unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung von Sorgearbeit und macht deutlich: Ohne ökonomische Anerkennung lösen wir die Sorge-Krise nicht.
Ohne Migration keine Sorge(n)!? Plädoyer für eine solidarische Care-Gesellschaft
Ein Beitrag von Julia Maisenbacher und Sarah Schilliger
Die beiden Autorinnen formulieren eine Kritik der SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz aus feministischer Perspektive. Für ein linkes und feministisches Gegen-Narrativ: Mit gerechten Arbeitsbedingungen, der gesellschaftlichen Bedeutung von Sogearbeit und inklusiver Solidarität im Zentrum.



