Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP

Vorlesung an der BFH

Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP, von Herztönen bis Hochkonjunktur: Was hat der Hebammenberuf mit feministischer Ökonomie zu tun?

Inwiefern betreffen (unzulängliche) wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftspolitische Instrumente die Geburtshilfe? Welchen (viel zu selten diskutierten) ökonomischen Dimensionen unterliegt die Arbeit von Hebammen?

Am 25. März 2025 halten wir für Hebammenstudierende an der Berner Fachhochschule BFH eine Vorlesung zu genau diesen Fragen. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen mit den angehenden Hebammen im Modul «Aspekte der ethischen und ökonomischen Dimensionen der Hebammenarbeit».

Büro für Feminismus - Grafikelement

Aktuell im Büro für Feminismus

Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit

Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit

Ein Beitrag mit Anja Peter von Katharina Wehrli in der Moneta

Im Artikel von Katharina Wehrli geht es um Visionen für Sorgearbeit ohne Zeit- und Kostendruck und darum, woran wir bis jetzt gescheitert sind: am politischen Willen. Anja durfte dazu beitragen: «Wenn wir anerkennen, dass es ohne unbezahlte Arbeit auch nichts anderes gibt: keine Produktivität, keine Politik, keine Kultur – rein gar nichts, dann müssen wir die Verhältnisse vom Kopf auf die Füsse stellen.»

Einführung in die feministische Ökonomie

Einführung in die feministische Ökonomie

Mirjam Aggeler (links) und Anja Peter (rechts). Bild: Elia Aiano.Was bedeutet es, Ökonomie aus einer feministischen Perspektive zu betrachten? Und warum stellt dieser Perspektivenwechsel alles auf den Kopf, was wir bisher über Wirtschaft wussten? Der Kurs von Anja...