Einführung in die feministische Ökonomie

Ein Kurs bei Movendo – dem Bildungsinstitut der Gewerkschaften

Mirjam Aggeler (links) und Anja Peter (rechts). Bild: Elia Aiano.

Was bedeutet es, Ökonomie aus einer feministischen Perspektive zu betrachten? Und warum stellt dieser Perspektivenwechsel alles auf den Kopf, was wir bisher über Wirtschaft wussten?

Der Kurs von Anja Peter und Mirjam Aggeler bei Movendo bietet eine Einführung in zentrale Fragen feministischer Ökonomie. Dabei geht es um nichts weniger als um das Fundament unserer Gesellschaft: um die notwendige Arbeit für unser Leben.

Wir lernen wichtige Zahlen und Fakten zur Sorgewirtschaft und der Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern, ordnen die relevanten gesellschaftlichen Entwicklungen historisch ein und setzen uns mit Zukunftsperspektiven zur Bewältigung der sogenannten Sorge-Krise auseinander.

Wann: 26.05.2025, 09.00 – 17.30 Uhr
Wo: Winterthur, Parkhotel

Büro für Feminismus - Grafikelement

Aktuell im Büro für Feminismus

Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP

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Von Biiip, Biiip, Biiip bis BIP, von Herztönen bis Hochkonjunktur: Was hat der Hebammenberuf mit feministischer Ökonomie zu tun? Inwiefern betreffen (unzulängliche) wirtschaftswissenschaftliche und wirtschaftspolitische Instrumente die Geburtshilfe? Welchen (viel zu...

«Die Schweiz braucht eine Care-Revolution»

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Beitrag über die Gründung des Büro für Feminismus im Bund

Im Zentrum der Arbeit steht nichts Geringeres als eine Neuorganisation der Wirtschaft. Ausgangspunkt dafür ist eine feministische Analyse der gegenwärtigen Verhältnisse. Eine solche Analyse nimmt in den Blick, was normalerweise ausgeblendet wird: Die Arbeits- und Lebensrealitäten von Frauen.

Mehr Zeit und Geld für Sorgearbeit

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Ein Beitrag mit Anja Peter von Katharina Wehrli in der Moneta

Im Artikel von Katharina Wehrli geht es um Visionen für Sorgearbeit ohne Zeit- und Kostendruck und darum, woran wir bis jetzt gescheitert sind: am politischen Willen. Anja durfte dazu beitragen: «Wenn wir anerkennen, dass es ohne unbezahlte Arbeit auch nichts anderes gibt: keine Produktivität, keine Politik, keine Kultur – rein gar nichts, dann müssen wir die Verhältnisse vom Kopf auf die Füsse stellen.»